14. Januar 2019

Veranstaltungen im Januar

Das Schöne im Dreiländereck ist: sollte in Bayern mal weniger los sein, gibt es bestimmt interessante Veranstaltungen in Sachsen oder Böhmen. Lassen Sie sich überraschen!


Schönwald
Samstag, 19. Januar 2019, 15:30 Uhr
Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft im Katholischen Jugendheim, Adolph-Kolping-Straße 1

Rehau
Freitag, 18. Januar 2019, 16:00 Uhr
Kinderkino der Firma Lamilux: "Sherlock Gnomes" im Mehrgenerationenhaus Rehau, Maxplatz 12

Samstag, 19. Januar 2019, 19:00 Uhr
Neujahrskonzert mit Bavarian Brass in der Pfarrkirche St. Jobst, unterstützt von Dorothea Weser an der Orgel.
Karten gibt es zum Vorverkaufspreis von 18 € (ermäßigt 15 €) in der Buchhandlung seitenWeise und im Infozentrum der Stadt Rehau oder an der Abendkasse zu 22 €.


In der Region

Adorf
Samstag, 19. Januar 2019, 18:00 Uhr
Knutfest am Gerätehaus der FFW Schützenstraße 6. Weihnachtsbäume gehen in hellen Flammen auf.

Aš / Asch
Freitag, 18. Januar 2019, 17:00 Uhr
Neujahrskonzert der Robert-Schumann-Musikschule, im Kulturzentrum Kostelní 42/12

Bad Brambach
Sonntag, 20. Januar 2019, 15:00 Uhr
Nachmittagskonzert mit dem Trio Divertimento der Chursächsischen Philharmonie in der Dr. Ebel Fachklinik für Rheumatologie, Orthopädie und Kardiologie, Christian-Schüller-Straße 14

Bad Elster
Samstag, 19. Januar 2019, 19:30 Uhr im König Albert Theater, Parkstraße 1
Der ewige Brunnen - Dichtkunst als Literatur-Performance
Ben Becker spannt den Bogen deutscher Lyrik von Goethes "Erlkönig" bis Rio Reisers "Übers Meer". Karten von 39,60 € bis 46,20 €

23. November 2018

UPDATE: Förderbescheid für den Perlenradweg übergeben

Mit der Übergabe des Förderbescheids über 157.210 Euro durch den Leiter des Amtes für ländliche Entwicklung Bamberg, Anton Hepple, kann das 12,5 km lange Teilstück von Schönwald bis Selb schneller als geplant in Angriff genommen werden. Die beiden Landräte Dr. Oliver Bär und Dr. Karl Döhler sowie der 1. Bürgermeister von Schönwald, Klaus Jaschke, zeigten sich hoch zufrieden. Nun geht es an die Ausschreibungen für die Bauleistungen, damit im Frühjahr 2019 mit der Realisierung begonnen werden kann.

10. Oktober 2018

Die "Perlenroute" wird Wirklichkeit!

Maßnahmenbeginn genehmigt
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Die Perlenroute ist eines der zentralen Projekte zur Stärkung des Tourismus im Dreiländereck Bayern - Sachsen - Böhmen, ein roter Faden, der weitere Attraktionen verbindet und zudem die Brücke in die benachbarte Tschechische Republik schlägt. Der neue Radweg hat seinen Namen vom Perlenbach, an dem er im Bereich Eulenhammer bis nach Schönwald entlangführt.
Die Idee einer Radverbindung zwischen Oberkotzau über Rehau, Schönwald und Selb bis ins tschechische Aš geht bis ins Jahr 2015 zurück. Seitdem ging es darum, die planungsrechtlichen Vorgaben zu erfüllen und die Finanzierung zu sichern. Nun wird es konkret – im kommenden Frühjahr sollen die Bauarbeiten an der 27 km langen Strecke beginnen. Die Route dockt dabei an den Saale-Radweg, den Radweg "Grünes Dach" sowie an den grenzüberschreitenden Brückenradweg an.

Bei Gesamtkosten von etwa drei Millionen Euro konnte eine Förderung in Höhe von 933.000 Euro über ein Straßenbau-Sonderprogramm des Freistaates Bayern erreicht werden. Das Projekt ist deswegen von besonderer Bedeutung, da ein attraktives Radwegenetz für eine ländliche Tourismusregion eine Basis-Infrastruktur darstellt. Damit ist auch die Hoffnung verbunden, dass den öffentlichen Vorleistungen private Investitionen folgen, etwa bei der Modernisierung von Ferienwohnungen.

An der Grenze der beiden Landkreise Hof und Wunsiedel trafen sich (v.l.): Dipl.-Ing. Albert Vollath, Landtagsabgeordneter Martin Schöffel, Landrat Dr. Oliver Bär, die 1. Bürgermeister von Rehau und Schönwald Michael Abraham und Klaus Jaschke, Stadtrat Michael Rehwagen, Schönwald und Landrat Dr. Karl Döhler (Bild: Landratsamt Wunsiedel i.F., Anke Rieß-Fähnrich)

30. Juli 2018

Ländliches Kernwegenetz für das ILE-Gebiet

Start eines wichtigen Infrastrukturprojekts
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Wie alle Wirtschaftsbereiche, so ist auch die Landwirtschaft auf gute Verkehrsverbindungen angewiesen. In vielen Fällen genügt das vorhandene landwirtschaftliche Wegenetz aber nicht mehr den modernen Anforderungen. Um rentabel zu sein wurden Maschinen ständig größer, die Achslasten nahmen zu. Dies führte unter anderem dazu, dass die Tragschicht der Wege den Belastungen nicht mehr standhielt und Bankette in den nun zu engen Kurven zerstört wurden.
Künftig wird ein angepasstes Wegenetz mit 3,5 m breiten, asphaltierten Fahrbahnen, ausreichenden Radien und verkehrsgerechten Einmündungen, das Achslasten bis 11,5 t erlaubt, benötigt. Auch die Wegeführung selbst ist Gegenstand der Untersuchungen, gilt es doch Konflikte mit Radfahrern zu vermeiden und nahtlose Übergänge zu den Nachbargemarkungen herzustellen.

In einem ersten Schritt geht es derzeit darum, die für den landwirtschaftlichen Schwerlastverkehr bedeutsamen Wege und deren Zustand mit ihren Besonderheiten und Problemstellen zu erfassen. Danach erarbeitet das Planungsbüro BBV LandSiedlung GmbH zusammen mit den Kommunen einen Entwurf, der wiederum mit den Behörden auf seine Tauglichkeit zu prüfen und – wo erforderlich – anzupassen ist. Hierzu dienen Ortstermine in Regnitzlosau, Rehau und Schönwald mit Schlüsselpersonen, die mit den Verhältnissen vor Ort vertraut sind, etwa Bürgermeister und Gemeinderäte, Mitarbeiter der Bauämter, Landwirte und Feldgeschworene.

Bis Frühjahr 2019 soll die endgültige Übersicht vorliegen, die die planerische Grundlage für die weiteren Maßnahmen darstellt. In vielen Fällen ist ein Ausbau vorhandener Wege ausreichend, nur etwa ein Prozent des Netzes muss nach gegenwärtigem Sachstand neu gebaut werden. Der Zeithorizont für die Realisierung beträgt 30 Jahre, während denen eine Förderung von 50 bis maximal 85 % möglich ist.

Als positiver Nebeneffekt entsteht im Zuge der Wegeplanungen zudem eine Freizeitkarte für das ILE-Gebiet.

21. Juni 2018

Mobilität für Alle

Ein Stück Lebensqualität im Gemeindegebiet Regnitzlosau
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Alltägliche Besorgungen, aber auch Arzt- und Behördenbesuche gestalten sich für die Einwohner kleinerer Dörfer oder von Ortsteilen ohne eigenes Auto oftmals sehr zeitraubend. Dabei ist die Erschließung des Gemeindegebiets Regnitzlosau mit ca. 40 Quadratkilometer Fläche und 30 Ortsteilen besonders anspruchsvoll.
Aktuell ist das Angebot öffentlicher Verkehrsmittel hinsichtlich Bedienungsdauer und Taktfrequenz wenig attraktiv. An Wochentagen endet der Busverkehr kurz nach 18:00 Uhr, an Samstagen schon vor 14:00 Uhr. An Sonntagen werden die Linien im Gemeindegebiet überhaupt nicht bedient.

Seit Frühjahr 2018 widmet sich eine Arbeitsgruppe der Frage, wie die notwendige Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten ist. Favorisiert wird der sogenannte Bürgerbus. Dabei handelt es sich um ein Zusatzangebot im Öffentlichen Personennahverkehr, das Linien befährt, die in der Regel auf bürgerschaftliche Initiative hin dort eingerichtet werden, wo besonderer Bedarf besteht. Bürgerbusse sind beispielsweise in Adorf, Schwarzenbach / Saale und Selbitz im Einsatz. Charakteristisch ist, dass die Fahrer der Kleinbusse ehrenamtlich tätig sind. Die Gemeinde kommt für den Personenbeförderungsschein auf. Kauf des Fahrzeugs und Betriebskosten werden vom Landkreis bezuschusst.

Im Herbst dieses Jahres soll eine Entscheidung fallen, ob das Modell realisiert wird und wie es in die Planungen des Landkreises Hof integriert werden kann.

20. Juni 2018

Artenoah am Scheideweg

Entscheidender Termin in der Staatskanzlei steht an
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Am 19.06.2018 traf sich die Förderinitiative Erlebniszentrum artenoah am Grünen Band Europa e.V. im Rehauer Rathaus zur Jahreshauptversammlung. Die Vereinsinterna waren rasch erledigt. Der Vorsitzende, Bürgermeister Michael Abraham, berichtete, dass sich die Mitgliederzahl erfreulicherweise vergrößert hat – es liegen fünf Mitgliedsanträge vor. Die Kassenprüfung ergab keine Beanstandungen, so dass der Vorstand und der Kassier einstimmig entlastet wurden.

„Das Projekt artenoah ist fertig entwickelt.“ So fasste Abraham den Sachstand zusammen. Man habe einen internationalen Architektenwettbewerb mit einem sehr überzeugenden Ergebnis durchgeführt, ein Betriebskonzept erstellen lassen, die Förderbedingungen geklärt und sogar schon den Baugrund erworben. Auch haben zahlreiche oberfränkische Verbände und der Kreis Karlsbad / Karlovy Vary mit Unterstützungsschreiben die Bedeutung des Projekts als "Leuchtturm" für die Region unterstrichen. Darüber hinaus könne die Stadt Rehau nichts mehr tun. Mit der Frage, wer die langfristige Trägerschaft übernimmt, befindet sich das ambitionierte Projekt nun „am Scheideweg“, da Rehau das Tagesgeschäft und das Betriebsrisiko nicht übernehmen kann.

Als angestrebte Lösung schlägt der Förderverein die Übernahme durch den Freistaat vor, was beispielsweise beim "Haus der Berge" in Berchtesgaden erfolgreich praktiziert wird.

Das Projekt wurde bereits in München vorgestellt. Nun gibt es am 11.07.2018 einen weiteren Termin mit Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann und Umweltminister Dr. Marcel Huber. Als Fürsprecher für artenoah werden die Landtagsabgeordneten Alexander König und Martin Schöffel, die Landräte Dr. Bär und Dr. Döhler, Bürgermeister Michael Abraham, ILE-Manager Dr. Jochen Rausch und Projektentwickler Raimund Böhringer nach München reisen.

Die Erwartungen der Delegation sind hoch: es geht um nicht weniger als das Projekt in den kommenden Monaten endgültig zum Laufen zu bringen.

5. Juni 2018

Rehau tritt der Tourismuszentrale Fichtelgebirge bei

Gemeinsame Vermarktung ist unverzichtbar

Seit dem 5. Juni 2018 ist die Stadt Rehau Mitglied bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge und gleichzeitig beim Tourismusverband Franken. Damit reiht sie sich in die Liste von fünf Landkreisen, 53 Kommunen und 39 weiteren Einzelmitgliedern, wie z.B. Hotels oder Museen ein.

Die TZ Fichtelgebirge ist die Plattform zur Vermarktung der kulturellen, kulinarischen und Sportangebote im "Granitenenen Hufeisen". Sie gibt neben Prospekten und Karten das Gastgeberverzeichnis in einer Auflage von 15.000 Exemplaren heraus und tritt auf verschiedenen Reisemessen auf. Damit wird eine Reichweite und Professionalität des Auftritts erzielt, die deutlich über das hinausgeht, was Rehau alleine realisieren könnte.

Ab 2019 wird also Rehau buchstäblich auf der Fichtelgebirgslandkarte auftauchen. Dies war beispielsweise bei den Wohnmobilstellplätzen trotz eines vorhandenen attraktiven Platzes in Rehau bislang nicht der Fall. Das Gebiet nördlich von Schönwald war ein weißer Fleck.

Die Stadt Schönwald ist bereits TZ-Mitglied, in Regnitzlosau ist die Meinungsbildung über einen möglichen Beitritt noch im Gange.

22. April 2018

ILE Dreiländereck auf dem Deutsch-Tschechischen Freundschaftstag 2018

Ein Prost auf die Nachbarn
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Am 22. April fand in der Hofer Fußgängerzone zum zweiten Mal der Deutsch-Tschechische Freundschaftstag statt. Unter dem Motto „Mehr vom anderen erfahren, sich gegenseitig austauschen und miteinander feiern“ begrüßte Hof seine Gäste mit Live-Musik und kulinarischen Spezialitäten. Das Rahmenprogramm informierte über touristische Angebote und Kultureinrichtungen in der Region.

Das Dreiländereck Bayern – Sachsen – Böhmen war mit einem Stand vertreten, wo man erfahren konnte, welche Ziele die kommunale Arbeitsgemeinschaft aus Regnitzlosau, Rehau und Schönwald verfolgt, welche Projekte bereits laufen und welche in Zukunft realisiert werden sollen. Und die Bandbreite ist beachtlich: so geht es unter anderem um eine Ergänzung des Radwegenetzes, einen Bürgerbus, das Erlebniszentrum "artenoah" oder die Realisierung des Mountainbike-Basecamps am Kornberg.
Gleichzeitig wurde das Corporate Design vorgestellt, das in den kommenden Jahren das Aushängeschild für alle Aktivitäten sein wird. Das Logo verweist mit dem markanten Dreieck auf die Zusammenarbeit der Partnerkommunen in Bayern, Sachsen und Tschechien und greift mit dem bewusst kantigen Design die industrielle Geschichte der Region auf.

Die Akteure der ILE im Bild von links: Bürgermeister Klaus Jaschke (Schönwald), Bürgermeister Michael Abraham (Rehau), ILE-Manager Dr. Jochen Rausch und Bürgermeister Hans-Jürgen Kropf (Regnitzlosau).

27. Februar 2018

Der Mann für die Trendwende

Als Regionalmanager muss Dr. Jochen Rausch viele Projekte vereinen. Sein Ziel ist eine touristische Marke, über die sich die Region definieren kann. Der Weg birgt Herausforderungen
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Rausch kommt zu einem Zeitpunkt nach Rehau, in dem vieles im Umbruch scheint. Das Konzept für die Integrierte Ländliche Entwicklung von Raimund Böhringer aus Wunsiedel mit seinem grenzübergreifenden Ansatz und fast 50 Einzelprojekten steht, über allem thront das Großprojekt "artenoah", und die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen für einen besseren touristischen Stand wird intensiver. Diese Bereitschaft spielt Dr. Jochen Rausch in die Hände: "Ich denke, dass alle Rathäuser erkannt haben, dass es nur zusammen geht", sagt Rausch. Die drei Bürgermeister Michael Abraham (Rehau), Hans-Jürgen Kropf (Regnitzlosau) und der Schönwalder Rathaus-Chef Klaus Jaschke nehmen sich in Sachen Antrieb nichts, sagt der Manager.

"Gerade herrscht ein ganz gutes Klima für den Tourismus in der Region, auch angesichts der Weltlage", sagt Rausch ohne jeden Zynismus. Deutschland gilt als sicheres Urlaubsziel und wird das wohl auch auf mittelfristige Sicht bleiben. Die Konkurrenz sieht der Regionalmanager woanders: "Andere Anbieter schlafen nicht."

26. Oktober 2017

Gleiches Ziel - verschiedene Wege

Oberfränkische ILE-Manager tauschen sich aus
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Jede Region ist unterschiedlich, aber es gibt auch viele Gemeinsamkeiten bei der Entwicklung ländlicher Gebiete. Unter dieser Prämisse kamen die sieben oberfränkischen ILE-Manager auf Einladung des Amtes für Ländliche Entwicklung Bamberg und der ILE Wirtschaftsband A9 zum Erfahrungsaustausch und Fortbildung in Pegnitz zusammen.

Als zentraler Punkt auf der Tagesordnung stand die Vorstellung ausgewählter Projekte in den einzelnen ILEs, die Diskussion des jeweiligen Vorgehens, der Schwierigkeiten bei der Umsetzung und der erzielten Erfolge. Dr. Bernd Sauer von der Handwerkskammer Oberfranken präsentierte daneben die Genussregion Oberfranken, die aufgrund ihrer kulinarischen Vielfalt von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt wurde. Den Abschluss bildeten die Stadtentwicklungsprojekte in Pottenstein einschließlich eines Besuchs des dortigen Scharfrichtermuseums – eine besondere Art der Nachnutzung eines leer stehenden Gebäudes.

20. Oktober 2017

Neuer Manager vermarktet die Region

Dr. Jochen Rausch sitzt im Rehauer Rathaus und will Rehau, Regnitzlosau und Schönwald entwickeln. Vor allem den Tourismus soll er ankurbeln.
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Die Arbeitsgemeinschaft "Dreiländereck" mit Rehau, Regnitzlosau und Schönwald hat ihren Regionalmanager gefunden. Es ist für die nächsten drei Jahre Dr. Jochen Rausch, diplomiert in Wirtschaftsgeografie und Regionalentwicklung. Seit Mitte September im Amt, wurde Rausch nun während einer Steuerungsgruppensitzung im Rehauer Rathaus vorgestellt. Dort ist auch sein Arbeitssitz.

Wie Bürgermeister Michael Abraham betonte, liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf dem Tourismus in den drei AG-Kommunen, die im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) zusammenarbeiten. Dazu kommen noch Gastronomie und Marketing. "Wir wollen uns auf unsere einmalige Randlage fokussieren", sagte er. Schließlich sei der Zipfel des Dreiländerecks täglich auf der Wetterkarte im Fernsehen zu sehen." Das macht die touristische Auffindbarkeit leicht." Insgesamt 46 große und kleine Projekte zählen zu den Aufgaben des Umsetzungsmanagers.